POL-H: Mittellos und vermisst - Polizei bittet erneut um Unterstützung bei der Suche nach Tamara S. und ihrer Tochter

2021-03-10T15:58:09

Hannover (ots) - Auch eine Woche nach dem Verschwinden von Tamara S. und ihrer vier Wochen alten Tochter fehlt von den beiden Vermissten nach wie vor jede Spur (wir haben berichtet). Umfangreiche Suchmaßnahmen brachten bislang keinen Erfolg. Mit der Veröffentlichung eines neuen Fotos von Tamara S. erhofft sich die Polizei neue Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Aufgrund eines richterlichen Beschlusses sollten am 04.03.2021 das Jugendamt und der Sozialdienst Misburg-Anderten drei Kinder aus einer Familie aus dem hannoverschen Stadtteil Misburg in Obhut nehmen. Bei zwei der Kinder (1, 3) konnte der Beschluss vollzogen werden. Die 30-jährige Tamara S. flüchtete mit ihrer vier Wochen alten Tochter in unbekannte Richtung. Da die junge Mutter psychische Auffälligkeiten aufweist, kann die Polizei eine Gefährdung des Kindeswohls nicht ausschließen. Erschwerend dazu kommt noch die Tatsache, dass die 30-Jährige ihre EC-Karte nicht mitnahm und ihr mittlerweile das Geld ausgehen dürfte.

Seit der letzten Veröffentlichung der Öffentlichkeitsfahndung gingen bei der Polizei mehrere Zeugenhinweise ein. Diese führten jedoch nicht zum Auffinden von Tamara S. und ihrer Tochter. Aus diesem Grund bittet die Polizei die Bevölkerung erneut um Mithilfe. Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Mutter und ihrer Tochter geben können, werden gebeten, sich bei dem Polizeikommissariat Hannover-Misburg unter der Telefonnummer 0511 109-3517 zu melden

Das Polizeikommissariat Hannover-Misburg sucht seit Donnerstag,

04.03.2021, nach einem fast vier Wochen alten Säugling und seiner

Mutter.

Die 30-jährige Tamara S. sollte das Baby und ihre zwei anderen Kleinkinder aufgrund eines richterlichen Beschlusses in Obhut des Jugendamtes übergeben. Doch von der Frau und ihrem Säugling fehlt jede Spur. Da die junge Mutter psychische Auffälligkeiten aufweist, kann die Polizei aktuell eine Kindeswohlgefährdung nicht ausschließen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Polizei am 04.03.2021 über einen Fall der Kindesentziehung informiert. Aufgrund eines richterlichen Beschlusses sollte das Jugendamt und der Kommunale Sozialdienst Misburg-Anderten drei Kinder aus einer Familie aus dem hannoverschen Stadtteil Misburg in Obhut nehmen. Bei zwei der Kinder (1, 3) konnte der Beschluss vollzogen werden. Von einem fast vier Wochen alten Mädchen und seiner Mutter fehlt aber jede Spur.

Bisherige umfangreiche Suchmaßnahmen brachten keinen Erfolg. Mit der Veröffentlichung des Fotos erhofft sich die Polizei Hinweise zum Aufenthaltsort der Mutter und des Säuglings. Tamara S. ist circa 1,75 Meter groß und schlank. Sie hat schulterlange, dunkle Haare und ein Nasenpiercing. Eine Beschreibung  des vermissten Mädchens liegt der Polizei aktuell nicht vor. Auch ist nicht bekannt, welche Kleidung der Säugling am Tag des Verschwindens trug.

 

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Mutter und des Kindes geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Misburg unter der Telefonnummer 0511 109-3517 zu melden. 

 

POL-H: 31-Jähriger durch Schuss lebensgefährlich verletzt - Polizei sucht Zeugen zu versuchtem Totschlag in Vahrenwald

Hannover (ots) - Am Donnerstag, 04.02.2021, hat ein bislang unbekannter Täter im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald auf einen 31-Jährigen geschossen. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei hielt sich der 31-Jährige in der Nacht zu Donnerstag gegen 00:40 Uhr an der Vahrenwalder Straße/Ecke Büttnerstraße auf, als auf ihn plötzlich ein Schuss abgefeuert wurde. Der 31-Jährige wurde am Oberkörper getroffen und ging zu Boden. Zeugen beobachteten zwei mutmaßliche Tatverdächtige, die zu Fuß in Richtung Büttnerstraße flüchteten.

Kurz darauf passierte zudem ein dunkler Minivan den Tatort und fuhr in Richtung Großer Kolonnenweg beziehungsweise Vahrenwalder Straße davon. Es ist nicht auszuschließen, dass das Auto einen Bezug zu der Straftat hat. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Fahrzeug und den Tätern verlief negativ.

Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er aufgrund lebensgefährlicher Verletzungen noch in der Nacht notoperiert wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen versuchter Tötung aufgenommen. Die Tatmotive sind noch unklar.

 

Die Kriminalpolizei Hannover sucht nach Zeugen, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, unter der Rufnummer 0511 109-5555 mit dem Kriminaldauerdienst Hannover Kontakt aufzunehmen. /nash, ram